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Verslagtype: Biografieën
Maker: Bekend
Taal: Duits
Vak: Duits
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Aantal keer bekeken: 732
Duits

Caspar Hauser

LET OP: Dit verslag is uitsluitend bedoeld als hulpmiddel bij het maken van je eigen verslag en niet om zomaar in te leveren bij je docent(e).

Caspar Hauser

Der ca. 16 jährige Caspar Hauser tauchte 1828 auf dem Nürnberger Marktplatz auf. Die Bürger von Nürnberg beobachteten ihn aufdringlich, da er weder einwandfrei sprechen noch laufen konnte.
Das Findelkind wies jede andere Nahrung außer Wasser und Brot mit Abscheu zurück. Die Menschen wussten nichts mit ihm anzufangen und brachten Caspar in ein Gefängnis.
Dort versuchte man weitere Informationen über den Jungen in Erfahrung zu bringen. Der Gymnasiallehrer Daumer nahm ihn in seine Obhut und lehrte ihn Sprechen, Schreiben, Lesen, und Rechnen.
Caspar erzählte seiner Bezugsperson Herrn Daumer, von einem Mann der ihn in seiner Gefangenschaft bis zu seinem 16ten Lebensjahr versorgte und ihm das Nötigste lehrte.
Der Junge hauste allein und einsam in einem dunklen Verlies und hatte nur ein hölzernes Spielzeugpferdchen.
Daumer benutzte Caspar zunächst nur um Aufmerksamkeit zu bekommen, aber er bemerkte, dass mehr als nur ein hilfloses Kind in ihm steckte.
Er führte Tagebuch über das Verhalten und die Fortschritte von Caspar.
Eines Nachts wachte Casper verschwitzt auf und erzählte Daumer, dass er von seiner Mutter geträumt hatte. Zunächst sah er sie nur unklar, doch die darauf folgenden Nächte erschien sie ihm deutlicher und deutlicher.

Als Hauser im Garten der Fam. Daumer spielte versuchte ihn ein fremder Mann nieder zu stechen, doch er rettete sich im letzten Augenblick ins Haus. Durch den hohen Blutverlust verlor Caspar für einige Tage das Bewusstsein.
Als er wieder zu sich kam schilderte er Daumer die Tat des Unbekannten. Nach diesem Vorfall brachte man Caspar Hauser auf Wunsch des Bürgermeisters zur Fam. Behold. Frau Behold nutzte ihn nur aus um mehr Popularität und Ansehen der Bevölkerung zu bekommen. Nachdem der Bürgermeister von der schlechten Behandlung Caspars, durch Frau Behold, erfahren hatte, nahm Hausers Vormund Herr von Tucher ihn auf.

1831 tauchte der mysteriöse Lord Stanhope in Nürnberg auf. Er bemühte sich sehr um Caspars Aufmerksamkeit und Wohlergehen. Jedoch war sein Verhalten sehr auffällig und man kann vermuten, dass der Lord beauftragt wurde die Freundschaft Hausers zu erwerben um ihn umzubringen da man annehmen konnte, dass Hauser ein Spross des Badischen Großherzogs sei.
Sollte der Lord Caspar beseitigen falls dieser sich in weiteren Träumen an seine Herkunft und seine Mutter erinnerte???
Stanhope versuchte die Zusage des Präsidenten Feuerbachs zu erhalten um Caspar mit nach England zu nehmen. Doch Feuerbach misstraute den Absichten Stanhopes und brachte den Jungen nach Ansbach ins Hause Quandt. Der strenge und spießige Lehrer und gleichzeitig auch Betreuer von Caspar, konnte an die in Nürnberg erzielten Lernerfolge nicht anknüpfen.
Er hielt den Jungen für einen Hochstapler und so kam es zu vielen Konflikten. Zwischenzeitlich verstarb der Präsident Feuerbach. Man spekulierte ob er vielleicht umgebracht wurde, da es schien, als ob er Informationen hatte über Caspars Herkunft hatte.

Im Dezember 1833 tauchte ein Unbekannter auf und berichtete Hauser von seiner Mutter. Caspar suchte schon lange nach ihr und willigte einem Treffen ein. Der Unbekannte übergab ihm einen Beutel, der angeblich eine Nachricht von seiner Mutter enthalten solle, doch dabei stach der Fremde mit einem Dolch auf ihn ein.
Als Caspar wieder zu sich kam war der Unbekannte verschwunden. Der Verwundete schleppte sich zu seinem Betreuer Quandt nach Hause, aber wie so viele Male zuvor glaubte der Lehrer ihm nicht. Zu allem Überfluss musste Hauser sofort mit Quandt zum Tatort gehen, wo der Junge erneut zusammenbrach. Caspar Hauser überlebte diese schweren Verletzungen nicht und starb einen langen qualvollen Tod.
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